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Kaninchen brauchen Ihre Unterstützung!

 

Es ist mir eine Herzensangelegenheit, Stefan Bernhard Eck zu unterstützen. Möchten Sie auch Infokarten? Bitte eine Nachricht an mich - ich schicke Ihnen gern welche weiter!

 

Nachfolgend der Text zu Stefans Post, welcher am 16. April 2017 auf seiner Facebookseite veröffentlicht wurde:

Europaweiter "Feldzug" gegen tierquälerische Kaninchenmast

"Ab heute, dem 16.04.2017, geht der Kampf für die Kaninchen in die dritte Phase, nachdem zuerst im Agrar-Ausschuss und dann am 14. März im Plenum des Europäischen Parlamentes mit der Annahme des Initiativ-Reports von MdEP Stefan Bernhard Eck die Forderung von Mindeststandards zum Schutz von Kaninchen in der Landwirtschaft an die Europäische Kommission gestellt wurde.

Da die Kommission mehrfach verlauten ließ, dass sie für eine verbindliche EU-Regelung keinen Anlass sieht und es den Mitgliedstaaten überlassen will, entsprechende nationale Gesetze auf den Weg zu bringen (oder auch nicht), wendet MdEP Stefan Bernhard Eck eine Doppelstrategie an, um das unermessliche Leiden der Kaninchen zu beenden.

Einerseits werden weiterhin Verhandlungen mit der Kommission geführt, um sie zur zeitnahen Vorlage eines Gesetzentwurfs zu bewegen. Daneben sollen auch Gespräche mit dem Europäischen Rat und den zuständigen Landwirtschaftsministern der Mitgliedstaaten erfolgen, um den Weg für eine EU-Gesetzgebung zu ebnen.

Andererseits wurde an diesem Ostersonntag der Startschuss für einen Europa-weiten Feldzug gegen alle Kaninchenmast-Betriebe innerhalb der EU gegeben. Mit Millionen von Flyern und anderen geeigneten Drucksachen werden die Verbraucher*innen in der EU über die tierquälerischen Haltungsbedingungen, insbesondere die Haltung von Kaninchen in den sogenannten Batterie-Käfigen informiert und zum Boykott von Kaninchenprodukten aufgerufen.

Ziel dieser drastischen Maßnahme ist ein Rückgang der EU-weiten Produktionsmenge an Kaninchenfleisch um 5 Prozent plus x für das Jahr 2017.* Eine Produktionsverminderung von 5 Prozent entspricht 16.5 Millionen Kaninchen, denen das Leid erspart bleibt, gezüchtet zu werden, um nach rund 10 Wochen traurigem Dasein geschlachtet zu werden. Außerdem soll durch diese Kampfansage an die Mastbetriebe und Züchter auch der Druck auf die politisch Verantwortlichen erhöht werden, die längst überfälligen Tierschutzgesetze für diesen Sektor umgehend zu beschließen.

Die Kampagne startet mit der Verteilung von DIN-A5 Postkarten in Deutschland, Luxembourg und Frankreich (jeweils in den Landessprachen). Danach werden die Postkarten in Spanien, Portugal und Italien verteilt. In den Niederlanden kommen gleichzeitig informative Broschüren zum Einsatz. Die ersten 5 Europaletten mit 250.000 Info-Karten wurden am 13.04.2017 bereits angeliefert und knapp über 1000 bereits verteilt. Weitere Maßnahmen wie beispielsweise gezielte Öffentlichkeitsarbeit via Internet, Einflussnahme auf den Handel, Aktionen in Regionen bzw. Kommunen, in denen Mastbetriebe ansässig sind, werden zurzeit ausgearbeitet.

MdEP Stefan Bernhard Eck: „Da die Kommission anscheinend nicht bereit ist, zu handeln, müssen wir zu anderen Maßnahmen übergehen. Ich rufe zum Boykott von Kaninchenprodukten auf und prangere Mäster und Händler als Tierquäler an! Wir werden die Branche gezielt und mit äußerster Härte attackieren. Lasst uns auf einen massiven Nachfragerückgang nach Kaninchenfleisch hinarbeiten! Wir brauchen für diesen Feldzug gegen die tierquälerische Kaninchenmast in der EU einen langen Atem, einen eisernen Willen und unerschütterliche Entschlossenheit, aber ich bin trotz aller Herausforderungen optimistisch!“

Bei ernstgemeinter aktiver Unterstützung bitte melden via PN.

*Allein im Jahr 2016 ging die Produktionsmenge an Kaninchenfleisch innerhalb der EU um 4,7 Prozent zurück (prognostiziert waren 3,7 Prozent). Der verstärkte Rückgang dürfte unter anderen Faktoren damit zusammenhängen, dass im Vorfeld des Initiativ-Reportes von Stefan Eck eine massive und Europa-weite Öffentlichkeitsarbeit von verschiedenen Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen stattfand und auch von den Medien aufgegriffen wurde, was mutmaßlich Hunderttausende Konsument*innen veranlasste, kein Kaninchenfleisch mehr zu kaufen.

Abbildung: Info-Karte Vorder- und Rückseite"

 

(Originalpost: http://bit.ly/2nSghf7)